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Die Schweizerische Zeitschrift für Soziologie öffnet sich allen Forschungsrichtungen der Soziologie. Sie schlägt insbesondere eine interkulturelle Brücke zwischen der deutschsprachigen und der französischsprachigen Soziologie. Sie ist ein Treffpunkt für eine Vielfalt soziologischer Strömungen. Seit 1992 enthält die Zeitschrift regelmässig die Rubrik «World Sociology». Abonnementspreise (3 Hefte pro Jahr): Einzelpersonen SFr. 105.—, € 70.— Preis eines Einzelheftes: SFr. 43.—, € 29.— ISSN 0379-3664
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Die Zeitschrift der Schweizerischen Gesellschaft für Soziale Arbeit versteht sich als Plattform für den nationalen und internationalen Austausch in Wissenschaft, Forschung und Praxis der Sozialen Arbeit. Peer-Reviews zu den wissenschaftlichen Artikeln garantieren die Qualität der Beiträge. Weitere Rubriken wie Berichte aus Wissenschaft und Praxis, Rezensionen und Hinweise zu Neuerscheinungen oder Tagungen und Veranstaltungen dienen dazu, sich schnell über neuste Entwicklungen zu informieren. Neben der klaren Ausrichtung auf Theorie und Forschung werden in der Zeitschrift innovative Praxismodelle und -konzepte einer breiteren Öffentlichkeit und fachlichen Diskussion zugänglich gemacht. La Revue suisse de travail social est une plate-forme d’échange sur la science, la recherche et la pratique du travail social. Les articles sont expertisés grâce à une « peer-review » qui garantira leur qualité. La Revue présente, outre des articles théoriques et des résultats de recherche, des pratiques innovantes en travail social, afin d’ouvrir une large discussion sur l’évolution du travail social. D’autres rubriques sont également mises en place, comme des comptes rendus de journées et des recensions critiques de nouvelles parutions. La revue informe également sur les journées et congrès organisés dans le domaine du travail social. Abonnementspreis (2 Hefte pro Jahr) SFr. 30.—, € 20.— Preis eines Einzelheftes SFr. 20.—, € 13.50 ISSN 1661-9870
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Jahreszeitschrift der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft
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TSANTSA ist die Jahreszeitschrift der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft (SEG). Sie veröffentlicht Beiträge zu aktuellen ethnologischen, kultur- und sozialanthropologischen Themen in Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch. Die Zeitschrift richtet sich an ein internationales Fachpublikum sowie an all Jene, die an sozialanthropologischen Fragestellungen und Perspektiven zu gesellschaftlichen Phänomenen interessiert sind. Preis eines Einzelheftes: SFr. 35.—, € 24.— |
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51.2010: Psychoanalytische Sozialarbeit In Abgrenzung und Ergänzung zur klassischen Psychoanalyse kommt die Spannbreite unterschiedlicher Behandlungssettings zur Sprache, wie etwa die sozialpädagogische Familienbegleitung, die Betreuung von Flüchtlingen in prekären psychosozialen Situationen oder die Behandlung von Jugendlichen mit schwersten Persönlichkeitsstörungen, die aus jeglichem Rahmen sozialpsychiatrischer Institutionen herausgefallen sind. Im Zentrum der verschiedenen Beiträge steht die Auseinandersetzung, wie in unterschiedlichsten Settings Räume des Denkens, Handelns und Behandelns eröffnet werden können, die ohne die Anwendung psychoanalytischer Konzepte unzugänglich bleiben würden. | |
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50.2009: Psychoanalytische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen Im vorliegenden Heft werden die Besonderheiten der psychoanalytischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen reflektiert. Kinder suchen nie auf eigenen Wunsch eine Behandlung auf, Jugendliche selten. Sie werden gebracht von Eltern oder anderen Dritten, die aus eigener Motivation, Not oder unter Druck (von Schulen oder Behörden) handeln. Vereinfachend lässt sich formulieren: die analytische Arbeit mit Kindern geht nur so weit, wie Eltern dies zulassen können. Kinderanalyse und Psychotherapie mit Kindern und Jugendlichen ist immer eine Arbeit in einem hoch komplexen Umfeld mit einer besonderen Dynamik zwischen innerer und äusserer Welt. Maria Teresa Diez, Anita Garstick, Daniel Bischof, Egon Garstick und Jürgen Grieser, fünf Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker des Psychoanalytischen Seminars Zürich (PSZ) sind die Hauptautoren des vorliegenden Heftes. Sie legen dar, wie unter verschiedenen theoretischen Aspekten, die alle dem psychoanalytischen Verständnis zuzuordnen sind, in der kinder- und jugendanalytischen Praxis gearbeitet wird. Dabei liegt ihnen daran zu verdeutlichen, dass die Umsetzung des analytischen Denkens in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in äusserst vielfältiger Form stattfindet sowie den für KinderanalytikerInnen so vertrauten Gedanken zu veranschaulichen, dass Psychoanalyse im Kern als Entwicklungsprozess zu verstehen ist. Anhand kleinerer oder ausführlicherer Auszüge aus Behandlungsverläufen reflektieren ihre Abhandlungen psychoanalytische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und veranschaulichen ein mögliches theoretisches Verstehen davon. |
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49.2008: Psychotherapie – das ungeliebte Kind der Psychoanalyse Beiträge zum Schwerpunktthema Für die breiten Volksschichten können wir derzeit nichts tun oder der Psychoanalytiker zwischen potenziellem Bedarf und realer Nachfrage. Überlegungen zum ökonomischenAspekt eines schwierigen Berufs in einem sich wandelnden politischen und ökonomischen Umfeld | Anton Fischer (Zürich) «Ich persönlich werde wohl die ‹klassischen› Analysen weitermachen …» (Freud 1924) | Martin Kuster (Zürich) Ein Purist auf Abwegen | Pierre Passett (Zürich) Das reine Gold der «tendenzlosen» Analyse, die Kupferlegierung der «suggestiven» Therapie oder: mit welchen Rohstoffen operiert die Freudsche Analyse? | Rony Weissberg (Zürich) Das Eine tun und das Andere nicht lassen – Psychoanalyse und Gesundheitswesen | Thomas Merki (Zürich) Vom ungeliebten Kind zum geschätzten Familienmitglied? | Anton Fischer (Zürich) Psychoanalyse und Setting | Ita Grosz-Ganzoni (Zürich) |
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48.2007: Institutionalisierung und Des-Institutionalisierung Aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums des grössten Ausbildungsinstitutes für Psychoanalyse in der Schweiz werden als Schwerpunkt Fragen der Institutionalisierung und Des-Institutionalisierung und der Geschichte des Psychoanalytischen Seminars Zürich diskutiert. Kann die in einer langen und wechselvollen Entwicklung realisierte Selbstverwaltung angesichts der neuen staatlichen Regelungen der Psychotherapie aufrecht erhalten bleiben? Kommt es zu einer Verschulung, die dem freiheitlichen Geist der Psychoanalyse widerspricht und sogar deren Verschwinden einleiten könnte? Lassen sich die notwendigen Anpassungen an staatliche Normen mit einer Aufrechterhaltung der Autonomie und Selbstverantwortung der Studierenden vereinbaren? Wie wird die Praxis aussehen? Berthold Rothschild bettet die Diskussion in das übergeordnete Feld einer zeitgemässen Psychiatrie-Kritik, Mario Erdheim denkt über das Verenden von Institutionen nach, Emilio Modena legt die Struktur der psychoanlytischen Ausbildung frei. Thomas Kurz recherchiert die Frühgeschichte des Seminars. Verschiedene weitere Beiträge lösen die Thematik vom Genius loci ab und beleuchten parallele Entwicklungen in Luzern, Bern, Basel oder beschäftigen sich allgemein mit theoretischen Fragen der Institutionalisierung.
Konditionen Abonnement: SFr. 75.—, € 48.60 für drei aufeinander folgende Hefte, jedes weitere direkt anschliessende Heft kostet SFr. 25.—, € 16.20 Preis eines Einzelheftes SFr. 29.—, € 18.90 ISSN 1613-4702 Abonnement für drei Hefte und ff.
Zum Inhaltsverzeichnis der einzelnen Hefte Zwischen 2004 und 2006 erschienene Hefte sind beim Psychosozial-Verlag, Giessen erhältlich. |