Irena Brežná

Irena Brežná, geboren 1950, emigrierte 1968 nach der Okkupation der Tschechoslowakei mit ihrer Familie in die Schweiz. Nach dem Studium der Slawistik, Philosophie und Psychologie an der Universität Basel arbeitete sie als Psychologin, Journalistin, Kriegsreporterin, Schriftstellerin, Dolmetscherin, Menschenrechtlerin und humanitäre Helferin. Sie erhielt zwölf publizistische und literarische Auszeichnungen in der Schweiz, in Deutschland und in der Slowakei, u. a. 2012 den
Schweizer Literaturpreis für den Roman «Die undankbare Fremde». 2021 würdigte das deutsche PEN-Zentrum ihr Engagement für Verfolgte mit dem Hermann-Kesten-Preis und die Regierung des Kantons Basel-Stadt ihr Lebenswerk mit dem Basler Kulturpreis.

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