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Bildungsexpansion, Familieninteraktion und die offene Gesellschaft

Die neue Schweizerische Zeitschrift für Soziologie 43-3 ist da:

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Italienisch ohne Grenzen.

Die neuste Publikation im Seismo Verlag aus der ebenfalls neuen Reihe Penser la Suisse.

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Entre démocratisation et professionnalisation: le Parlement suisse et ses membres de 1910 à 2016

« L’Assemblée fédérale, bien qu'elle constitue «l'autorité suprême de la Confédération sous réserve des droits du peuple et des cantons», reste méconnue quant à l’évolution des profils des parlementaires et l’histoire des réformes du législatif fédéral. Cet ouvrage propose une analyse historique des principales réformes portant sur la démocratisation du recrutement parlementaire et sur la professionnalisation du Parlement. Pour en évaluer l’impact, l’auteur dresse ensuite un portrait collectif des membres des deux Chambres, retraçant les continuités et les ruptures dans leurs profils socioprofessionnels entre 1910 et 2016. »

Andrea Pilotti sur l'augmentation puis diminution d'universitaires au Parlement: une impression filmique du vernissage

Aktuell

Verlagsprogramm 2016/2017

Der Katalog mit unserem aktuellen Verlagsprogramm 2016/2017: Laden Sie hier das PDF herunter oder blättern Sie online durch unsere deutschsprachigen Neuerscheinungen. Gerne schicken wir Ihnen den Katalog auch per Post zu, melden Sie sich einfach per Mail.

Interview

Devenir parents, devenir inégaux

Der Mit-Herausgeber Jean-Marie Le Goff zu Gast bei der Sendung Tribu und Versus-penser auf RTS:

Quand on devient parents, notre vie change profondément : division du travail, ajustements identitaires, organisation du couple, tout est bouleversé! Ces changements rapprochent lʹorganisation du couple des rôles traditionnels de père et de mère, modèle qui inclut également les inégalités de genre.

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La religion à l'école. Négociations autour de la présence publique des communautés religieuses

Sur la base de quarante entretiens conduits avec des représentants de différentes communautés religieuses dans quatre cantons latins, cette étude discute, de façon typologique, les stratégies employées par des acteurs religieux pour défendre leurs positions dans l’espace public.

Buchvernissage

Herzliche Einladung zur Buchvernissage

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SComS - Studies in Communication Sciences 17/1

SComS ist eine internationale Open-Access Zeitschrift der Kommunikations- und Medienwissenschaft. Gemeinsame Herausgeber sind die Schweizerische Gesellschaft für Kommunikations- und Medienwissenschaft (SGKM) und die Facoltà di scienze della comunicazione der Università della Svizzera italiana (USI). Sie erscheint zweimal jährlich mit der Unterstützung der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften (SAGW).

Aktuell

Summer of Love 1967

Ein Interview von Beat Grossrieder mit Düde Dürst erschienen im Tages-Anzeiger vom 20.9.17 «Und schon war ein Polizist mit Gummiknüpel da» sowie ein Artikel «Summer of Love 1967 Love, Peace und Paragrafen» dazu von Beat Grossrieder, erschienen am 24.8.17 in der NZZ geben schon Einblick in das Buch.

Vor 50 Jahren wollten Hippies in Kalifornien und Europa die Welt vom Krieg befreien und propagierten eine friedliche und solidarische Lebensweise. Die Bewegung hatte ihr Zentrum in San Francisco und ging als Summer of Love in die Geschichte ein. Das Buch zeichnet auch für Zürich ein ereignisreiches 1967 nach, in dem die Bruchlinien mit den gesellschaftlichen Normen bereits sichtbar werden. Das Rolling Stones Konzert war dabei erst der Anfang, es folgten zwei Love-Ins auf der Allmend und in Hütten zum friedlichen Aufbegehren gegen verkrustete Normen wie Polizeistunde und Konkubinatsverbot. Auch auf öffentlichen Plätzen war mit Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, für das Frauenstimmrecht und dem Sechstagekrieg einiges los. Bilderreich lässt diese sozial-historische Kulturanalyse die Zeit wieder aufleben

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Mit Träumen arbeiten

Das Journal für Psychoanalyse 58 thematisiert die klinische Arbeit mit Träumen. Anhand von Traumseminaren, welche 2015-2016 am Psychoanalytischen Seminar Zürich durchgeführt wurden, wird die von Fritz Morgenthaler vorgeschlagene Methode zur Auseinandersetzung mit Träumen vorgestellt.

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Ungewisse Zukünfte

Die 22. Ausgabe des Tsantsa, der Zeitschrift der Schweizerischen Ethnologischen Gesellschaft ist erschienen.

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Les femmes et la question criminelle

Eine neue Publikation der Reihe Geschlechterfragen:

Délinquantes, victimes et professionnelles de la justice : cet ouvrage examine ce qui réunit et distingue les expériences des femmes face à la criminalité, et ce qui les différencie de celles des hommes.

Véronique Jaquier und Joëlle Vuille reden über ihr Buch auf RTN:

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Sport, Migration und soziale Integration

Eine empirische Studie zur Bedeutung des Sports bei Jugendlichen von Markus Gerber und Uwe Pühse

Welche Rolle kann der Sport im Integrationsprozess einnehmen? Sind die hohen Ansprüche an die Geselligkeitsfunktion von Sport gerechtfertigt? Kann die soziale Integration von Schülerinnen und Schüler mit und ohne Migrationshintergrund durch ein für den Sportunterricht konzipiertes Interventionsprogramm verbessert werden?

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Mode und Moden

Mode gibt es, weil es Moden gibt – Moden, die sich wandeln, sich überschreiten, weit über sich selbst hinausgehen können, aber auch immer wieder auf sich selbst zurückgreifen. Mode ist jedoch nicht nur Fashion, sondern Teil aller Lebensbereiche.

Aktuell

Sozialbericht - Rapport social - Swiss Social Report 2016

Wenn internationale Ranglisten zu Lebensqualität und Wohlbefinden veröffentlicht werden, steht die Schweiz meistens sehr weit oben. Der Sozialbericht 2016 interessiert sich für das Wohlbefinden der Schweizerinnen und Schweizer.

Sozialbericht 2016: Wohlbefinden

Rapport social 2016: Bien-être

Swiss Social Report 2016: Wellbeing

Kleiner Pressespiegel:

Der Sozialbericht in der NZZ, im Tagesanzeiger, in Le Temps, Herausgeberin Franziska Ehrler und Herausgeber Christian Suter im Tagesgespräch auf SRF.

Der Sozialbericht fragt nach der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, nach dem persönlichen Glück und dessen Rahmenbedingungen: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit ihren sozialen Lebensbedingungen und ihrer finanziellen Lage? Spielt Religion noch eine Rolle für die Suche nach einem sinnvollen Leben? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Entwicklungen wie vermehrte Scheidungen auf das Wohlbefinden betroffener Personen? Macht politische Beteiligung glücklich? Sind Armutsbetroffene unzufriedener mit ihrem Leben als Wohlhabende? Wirkt sich eine zunehmende Arbeits- und Freizeitmobilität positiv oder negativ auf das Wohlbefinden aus? Solchen und ähnlichen Fragen geht der Sozialbericht 2016 auf den Grund und zeichnet damit ein vielfältiges Bild des Wohlbefindens und leuchtet den Zusammenhang zwischen objektiven Bedingungen und subjektiven Wahrnehmungen in der Schweizer Bevölkerung aus.